HotlineReise-LinksWir über unsPartner-SeitenFerientermine
Sie befinden sich hier: reise-ziele.deAfrikaNordafrikaÄgyptenReise-ZielDas Land der Pharaonen
Buchungshotline
0180 - 50 1071 700 500*
*) 14 Cent pro Minute aus dem Festnetz, maximal 42 Cent pro Minute aus Mobilfunknetzen
Startseite
 
Last Minute
Frühbucher
Pauschalreisen
 
Afrika
Amerika
Asien
Australien (Ozeanien)
Europa
Reiseversicherungen
Charterflüge
Linienflüge
Bahntickets
Mietwagen
Hotels
Tickets & Events
Kreuzfahrten
Nationalparks
Suchmaschine zufügen

ÄGYPTEN

    Reise-Ziel I Reise-Angebote
  • Das Land der Pharaonen
  • Entdecken Sie Ägypten!
  • Stichworte

Ein Geschenk des Nils

Aus der Luft bietet Ägypten eine eindrucksvolle Gesamtansicht: eine 35.000 qkm große Flußoase, die wie eine langstielige Blüte aus der Wüste des rund eine Million Quadratkilometer großen Staatsgebiets herausgeschnitten ist. Über die Hälfte seines 6671 km langen Laufes bahnt sich "der große Fluß" - wie die alten Ägypter den Nil nannten - seinen Weg zum Mittelmeer quer durch das größte Wüstengebiet der Erde. Im Westen grenzt die Sahara der Libyschen Wüste an das Niltal; und im Osten ist es die Arabische Wüste, die sich am Rand des afrikanischen Kontinents zu einem Granitgebirge aufwölbt, das sich über den Grabenbruch des Roten Meeres im Süd-Sinai fortsetzt. Der Nil als längster Strom der Erde ist die Lebensader Ägyptens. Sein Pulsschlag ist die alljährliche sommerliche Hochflut - ausgelöst durch die Monsun-Regenfälle im abessinischen Hochland. Sie lassen den Blauen Nil in kürzester Zeit zu tosenden, schlammreichen Wassermassen anschwellen, die sich im sudanesischen Niltal schließlich in den Hauptstrom ergießen. Doch seit dem Bau des neuen Hochdamms erreicht die Flut in Ägypten nur noch den riesigen Speichersee südlich von Aswan. Überall dort, wo die Überschwemmung im Lauf der Jahrtausende den fruchtbaren Nilschalmm abgelagert hat, liegt das "schwarze Land", wie die Pharaonen Ägypten nannten: 10-12 m hohe Schicht fruchtbarer schwarzer Erde. Beides zusammen, die Fruchbarkeit der Nilufer und der Schutz der Wüste - bot die idealen geographischen Voraussetzungen für die Entwicklung einer der ältesten Hochkulturen der Menschheit. Die Landschaft des Niltals ist stromauf, stromab von bezaubernder Schönheit, doch in Luxor hat sie eine ganz eigene Ausstrahlung. Ein Hauch von Ewigkeit liegt über den kahlen, vegetationslosen Westbergen, die sich als majestätische Kulisse am Rande der üppig grünen Felder erheben. Der breite, behäbig dahinfließende Strom tut ein Übriges. Und plötzlich meint man zu verstehen, warum die alten Ägypter diesen Platz für ihre Heilige Stadt gewählt haben.

Das hunderttorige Theben

Rund 700 km südlich von Kairo liegt Luxor - das frühere Theben. Die Kleinstadt mit ca. 40.000 Einwohnern liegt am Ostufer des Nils in einer weiten, von den Felswänden der östlichen Wüstentafel umschlossenen Senke. Das Stadtbild wird beherrscht von den mächtigen, bei Nacht angestrahlten Säulen des Luxor-Tempels. Man wird nie müde, dieses majestätische Bauwerk zu bewundern. Daß der Luxor-Tempel zu den kleineren in diesem Bezirk gehört, wird Ihnen erst bewußt, wenn Sie vor den gewaltigen Tempelanlagen von Karnak stehen, die sich nördlich von Luxor ausdehnen. Schon unter den Pharaonen galt der Tempel des Amun, des Hauptgottes von Theben, als die großartigste Schöpfung der an baulichen Höchsleistungen so reichen Zeit. Der Nil teilt das Gebiet des alten Theben in zwei Welten: in die Stadt der Lebenden und die Totenstadt. Im Westen zeichnet sich im Schatten eines Wüstengebirges das "Reich der Toten" ab. Hier liegt die geheimnisvolle Ruhestätte der Pharaonen. Heute verwandeln sich die Tempel und Gräber in einen lärmenden Rummelplatz. Und die ehrwürdigen Stätten, die so viele Jahrtausende überstanden haben, scheinen nun unter dem Andrang ungezählter Reisegruppen zu bersten. Luxor ist der Ausgangsort für die Rundreisen; Nilkreuzfahrten sowie Aufenthalte in Assuan und Verlängerungen für Badeurlaub in Hurghada, Safaga, EI Gouna oder EI Quseir am Roten Meer. Die Riffe des Roten Meeres bestehen aus den über Jahr- tausende gewachsenen Kalksteinablagerungen und Korallen. In den vorgelagerten Korallenbänken können Taucher und Schnorchler viele schöne bunte Fische bewundern.

Die Pyramiden von Giza

Westlich von Kairo, dort, wo die Sahara an das Niltal grenzt, liegt das Hochplateau von Giza mit den vielleicht berühmtesten Bauten der Menschheitsgeschichte: den Pyramiden von Giza, die die Könige Cheops, Chephren und Mykerinos in der Mitte des 3. Jahrtausends v. Chr. errichten ließen. Die Pyramiden von Giza sind jedoch weder die einzigen noch die ältesten Pyramiden Ägyptens, deren Baugeschichte schon lange vor Cheops begann. Mahr als 30 Pyramiden aus dem Alten und dem Mittleren Reich säumen den Wüstenrand zwischen Giza und dem 80 km südlicher gelegenen Maidum. Wer die Pyramiden für sich allein haben möchte, muß früh aufstehen oder weite Spaziergänge in die Wüste machen. Morgens um sieben aber ist die Welt noch in Ordnung. Die Karawanserei am Fuße der Pyramiden döst selig vor sich hin, und Pyramiden und Sphinx liegen in majestätischer Ruhe vor einem.

Die Oasen des neuen Tals

Die Oasen des Neuen Tals liegen entlang eines ausgetrockneten, prähistorischen Nilarms und beziehen ihr Wasser von Quellen und Brunnen, die die Unterwasserreserven unter dem Wüstensand anzapfen. Diese Oasen, die voneinander und von der restlichen Welt völlig abgeschnitten sind, sind erst seit den achziger-Jahren für Touristen erreichbar. Die Oase Bahariya befindet sich in einer Senkung, die über 2.000 m² umfaßt, und umgeben ist von schwarzen Hügeln aus eisenhaltigen Quartz und Dolorit. Die meisten Dörfer und bestellten Felder können von der Spitze des 50 Meter hohen Gebel al-Mi´ysrah aus gesehen werden. Man sieht ebenfalls die massiven Sanddünen, die einige der älteren Siedlungen zu verschlingen drohen. Hier leben zahlfreiche wilde Tiere, vor allem Vögel. Angebaut werden unter anderem Datteln, Oliven, Aprikosen, Reis und Mais, wobei die Anbaufläche nur einen geringen Teil der Oase ausmacht. Die Oase Farafra, in pharaonischer Zeit als Ta-iht oder Land der Kuh bekannt, besteht aus einem einzigen Dorf, und gilt als isolierteste aller Oasen der westlichen Wüste. Ihre Bewohner sind bekannt für ihre strenge Einhaltung der Traditionen und ihre Gläubigkeit. So heißt es, die Dorfbewohner hätten einmal die Zeit vergessen.
Autor: Belinda Romero Gil
4trips-Logo
Wetter
Alexandria:
Wind: 9 km/h
   28 °C
Asswan:
Wind: 4 km/h
   34 °C
Asyut:
Wind: 19 km/h
   29 °C
Cairo Airport:
Wind: 9 km/h
Nebel    27 °C
El Arish:
Wind: 3 km/h
   29 °C
Hurguada:
Wind: 24 km/h
   32 °C
Luxor:
Wind: 8 km/h
   33 °C
Mersa Matruh:
Wind: 19 km/h
   25 °C
Port Said:
Wind: 3 km/h
   27 °C
Sharm El Sheikhintl:
Wind: 11 km/h
   34 °C
Taba:
Wind: 20 km/h
   27 °C
Wetterdaten von weather.noaa.gov
nach oben
© reise-ziele.de I Login I Impressum I Buchungsinfo I Nutzungsbedingungen I Datenschutzerklärung I AGBs I info@reise-ziele.de